Tour 1 – Die längste Feldhecke des Landes

Diese Tour sollten Sie am besten mit dem Fahrrad zurücklegen. Startpunkt ist die Ringstraße in Plankstadt. Die Tour kann auch in Eppelheim begonnen werden. Größtenteils ist die Wegeführung ganz einfach zu finden: immer entlang des alten Bahndamms.

Das wohl längste Biotop des Landes – das ist vermutlich die Feldhecke auf der ehemaligen Bahnlinie Schwetzingen-Heidelberg, die von der Ringstraße in Plankstadt über Eppelheim bis nach Heidelberg-Pfaffengrund führt. Die 1873 in Betrieb genommene Bahnstrecke war beidseits mit Hecken bestanden, damit von den Zügen keine Funken in Getreidefelder fliegen. 1967 wurde die Strecke aufgegeben; die Hecke blieb und steht seit 1992 als Biotop unter Schutz. Trotzdem wurden durch den Bau der B  535 und der Ostumfahrung Plankstadt Teile der Hecke zerstört. Einen Abschnitt der Hecke konnte ich als NABU-Vorsitzender retten. Aus meiner Sicht sollte die Hecke als Naturdenkmal von Plankstadt bis Heidelberg unter Schutz gestellt und erhalten werden.

Die Strecke parallel zur Feldhecke eignet sich für den Radschnellweg von Schwetzingen nach Heidelberg, den das Verkehrsministerium finanziert. Ich freue mich schon darauf, ruckzuck nach Heidelberg radeln zu können – entlang der längsten Feldhecke des Landes.

Sie können den gleichen Weg oder über den Brunnenweg zurückradeln.

Weitere Informationen:

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-plankstadt-wie-eine-autobahn-fuer-fledermaeuse-_arid,1684296.html

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-schwetzingen-bruecke-ueber-b-535-gefordert-_arid,1704323.html


Tour 2 – Ketscher Rheininsel

Haben Sie Lust, durch eine urige Rheinauenlandschaft zu radeln, dann besuchen Sie die Ketscher Rheininsel mit ihren Auenwäldern, Schilfröhrichten, Tümpeln und Orchideenwiesen.

Die Auennatur wird von Vater Rhein geprägt. Die Orchideen-Wiesen werden von Landwirten gepflegt. Große Teile der Waldflächen werden von der Forstverwaltung so bewirtschaftet, dass auch in hundert Jahren noch Eichen jeglicher Größe im Rheinwald stehen, mit denen die seltene Wildrebe wachsen kann, die Urform des Weins. Fast alle Wildrebenpflanzen Süddeutschlands finden sich auf der Ketscher Rheininsel (Infotafel an der Ketscher Allee direkt am Rhein). Darum ist Ketsch das Weindorf ganz besonderer Art.

Auf der Rheininsel gibt jedoch leider auch Waldbereiche, in denen zu viel Holz eingeschlagen wirdund alte Bäume fehlen. Achten Sie bitte bei der Tour darauf. Ich will mich als Landtagsabgeordneter dafür einsetzen, dass die wertvolle Natur der Rheininsel gefördert wird. Im Naturschutzgebiet muss Naturschutz Vorrang vor der Forstwirtschaft haben. Auf der gesamten Ketscher Insel sollen Bäume alt werden können.

Weitere Informationen:

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-ketsch-fuer-die-ur-rebe-ist-es-fuenf-vor-zwoelf-_arid,1533914.html


Tour 3 – Schwetzinger Schlossgarten

Bei dieser Wanderung durch den Schwetzinger Schlossgarten steht dessen einzigartige Natur im Vordergrund. Sie betreten den Schlossgarten über den Haupteingang. Vom Schloss geht´s Richtung Arion-Brunnen – das Zentrum des barocken Gartenteils.

Rund um den Arion-Brunnen sind vier Puttenbrunnen arrangiert. Diese flachen Brunnen sind wohl aus außergewöhnlichste Laichgewässer der streng geschützten Wechselkröten im Land. 1995 hatte ich als frisch gewählter NABU-Gruppenvorsitzender die Schlossgärtnerei eindringlich aufgefordert, die Brunnen im Sommer nicht mehr leer zu pumpen und die Algen zu entfernen. Ich habe die Verwaltung sogar angezeigt. Aus dieser anfänglichen Konfrontation wurde eine hervorragende Kooperation. Schlossverwaltung und NABU entfernen seit vielen Jahren die Algen Kaulquappenfreundlich. Seit 1995 wächst und gedeiht der Krötenbestand. Die Wechselkröten können Sie am besten im Mai und Juni in den Abendstunden erleben: Dann singen sie flötenartig tremolierend. Bitte nur vom Weg aus die Krötenkonzerte genießen. Die Kröten sind streng geschützt. Selbst das Küssen des Amphibs ist verboten…

Weiter geht´s durch das südliche Boskett zum südlichen Teil des Weihers.  Achten Sie bitte auf die Bäume. Und achten Sie auch auf die alten Bäume, die deren Kronen gekappt wurden. Weil ich als Biologe in meiner Freizeit streng geschützte Käferarten im Schlossgarten festgestellt habe, mussten aberdutzende wunderschöne Bäume erhalten werden. Darauf bin ich ein wenig stolz. Heute muss niemand mehr die Schlossverwaltung ermahnen, alte Bäume zu erhalten. Das macht die Schlossverwaltung aus eigenem Antrieb.

Ich liebe die uralte Platane, die über das Südufer des Weihers ragt. Auch dieser wunderschöne Baum sollte gefällt werden. Aber als ich vor über zwanzig Jahren hier eine Kolonie von Wasserfledermäusen entdeckt habe, die in dem Baum nisten, musste er stehen bleiben – bis heute. Haben Sie die vielen Nistkästen entdeckt, die im Schlossgarten hängen? Die schwarzen Kästen sind für Fledermäuse und die braunen für Vögel. Alle Nistkästen, die im Schlossgarten hängen, habe ich mit aufgehängt.

Unsere Rundtour führt durch den Englischen Garten, der wegen des Vorkommens des Hirschkäfers und des Heldbocks (größte Käferart Deutschlands) als FFH-Gebiet Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 ist. Wenn Sie im Sommer entlang der Feldherrenwiese im Englischen Garten laufen, blühen Margeriten und Wiesensalbei. Englische Rasen gibt´s im Englischen Garten keine mehr. Raten Sie mal, wer beides vor vielen Jahren durchgesetzt hat…

Extra-Tipp: Nächtliche Fledermaus-Wanderung durch den Schlossgarten. Wollen Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail. Ich versuche einmal im Jahr eine Exkursion zu leiten. Vielleicht klappt es ja im Spätsommer…

Der Schwetzinger Schlossverwaltung erhält vorbildlich das einmalige Kultur- und Naturerbe. Die Erfahrungen, die wir im Naturschutz im Schlossgarten gesammelt haben, hat die grün-geführte Landesregierung auf alle Staatlichen Schlösser und Gärtens ausgedehnt.

Weitere Informationen:

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-schwetzingen-der-schlossgarten-in-zeiten-des-klimawandels-_arid,1688572.html

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/kulturerbe-und-naturerbe-schwetzinger-schlossgarten/


Tour 4 – Radtour durch den Schwetzinger Hardtwald

Unser Hardtwald Wald ist etwas Einmaliges: Die Schwetzinger Hardt ist das größte (und schönste) Binnendünenfeld Süddeutschlands. Der Feldherrenhügel in den Oftersheimer Dünen ist die höchste Sanddüne Süddeutschlands. Hier kommt eine einmalige Natur vor, für die wir eine bundesweite Verantwortung haben: trockene Sandrasen und Sandheiden, orchideenreiche Kiefernwälder und lichte Eichenwälder.

Wir starten bei der Reilinger Grillhütte. Wir biegen auf den Ketscher Wald ab und fahren einem Bannwald vorbei. In diesem Wald ruht des Försters Säge seit rund 50 Jahren; fast wie in einem Nationalpark. Wir sehen viele absterbende Bäume. Das liegt daran, dass Förster den Wald nicht „aufräumen“. Das zunehmende Absterben der Bäume in den letzten Jahren, als Folge des Klimawandels, fällt hier besonders auf. Mich besorgt das Sterben des Waldes.

Der Schwetzinger Hardtwald ist ein regionales Waldschutzgebiet. Als NABU-Landesvorsitzender hatte ich mich im Rahmen der Schutzgebietsausweisung sehr dafür eingesetzt, dass der Naturschutz deutlich gestärkt wird. Dies sollte anfangs nicht passieren. Aber ich hatte einen guten Kontakt zum damaligen grünen Forstminister, Alexander Bonde, und gute Argumente. Das regionale Waldschutzgebiet ist nach dem Nationalpark Schwarzwald das größte Waldschutzgebiet, das in den vergangenen zehn Jahren ausgewiesen wurde. Die Naturschutzflächen nehmen jetzt deutlich größere Flächenanteile ein. Ich werde mich in der nächsten Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die zuständige  Forstverwaltung personell gestärkt, um noch besser den Schwetzinger Hardtwald und seine einmalige Natur zu schützen. Wir müssen unseren Wald auch fit für den Klimawandel machen. Das hat ebenfalls höchste Priorität.

Zurück zur Tour. Wir biegen rechts ab auf den Kühbrunnenweg. Der Name dieses Waldstücks rührt von der früheren jahrhundertelangen Nutzung: Bauern hüteten ihr Vieh im Wald – Ziegen, Schafe, Schweine und Kühe. Bis der Wald parkartig licht war. Eine einmalige Kulturlandschaft ist entstanden. Die oben genannten Sandheiden und Sandmagerrasen. Schweine wurden in den lichten Eichenwäldern geweidet (Eichelmast). Den besten Schinken gab es früher, wenn die Eichen ein Mastjahr hatten und sehr viele Eicheln am Boden lagen.

Wie diese Wälder aussahen, das schauen wir uns auf dem Saupferchbuckel an. Auch dieser Waldname stammt von der früheren Schweineweidenutzung. Auf zwei Dünenköpfen des Saupferchbuckels wurden im Rahmen des NABU-Projekts „Lebensader Oberrhein“ zusammen mit ForstBW lichte Wälder und Sandmagerrasen geschaffen. Den Projektantrag für dieses millionenschwere Naturschutzprojekt, das die Aufwertung der Natur- und Kulturlandschaft im nördlichen Oberrheingebiet zu Ziel hat, habe ich übrigens ich gestellt. Diese auf dem Saupferchbuckel neu entstandenen Sandmagerrasen sind kleinflächig, aber extrem artenreich. Stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge vor: Bis vor 200 Jahren sahen fast alle Waldflächen im Hardtwald so aus!

Nun fahren wir ins Reilinger Eck – ein weiteres Naturjuwel, das von der Forstverwaltung vorbildlich gepflegt wird. Seit mehreren Jahren werden die lichten Kiefernwälder auf den Sanddünen beweidet. Seltenste Pflanzenarten werden dadurch erhalten – wie das Weiße Waldvöglein, eine attraktive Orchidee.

Wenn Sie nach der Radtour bei einem guten Bio-Essen verschnaufen möchten, dann kehren Sie doch auf dem Wersauer Hof ein.

Weitere Informationen:

https://schwetzinger-hardt.forstbw.de/

https://www.nabu-walldorf-sandhausen.de/berichte/naturschutzprojekt-lebensader-oberrhein-gestartet/

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/lebensader-oberrhein/index.html


Tour 5 – Das neue grüne Herz Hockenheims…

… ist das Hochwasser- und Ökologieprojekt (HÖP). Auf rund 800 m Länge wurde aus dem kanalisierten Kraichbach ein wunderschöner und naturnaher Lebens- und Naherholungsraum. Hier fischen Eisvögel und Libellen jagen übers Wasser. Das war nicht immer so: Der Kraichbach und der benachbarte Mühlkanal waren bis vor wenigen Jahren in ein Betonkorsett gezwängt, das Gewässerbett war ohne Dynamik. Im Auftrag des grün-geführten Umweltministeriums wurde das HÖP durchgeführt und mit 13 Mio. Euro finanziert. Die Ziele sind: mehr Hochwasserschutz für Hockenheim, mehr Biodiversität im und am Kraichbach und gleichzeitig eine Aufwertung des Ortskerns. 

Die Tour führt am HÖP vorbei und auch durch die Innenstadt. Sie können gerne das Tabakmuseum besuchen.

Im Unterlauf hat der Kraichbach ein geringes Gefälle – bis auf den Abschnitt in Hockenheim. Darum war es wichtig, genau hier eine Fischkinderstube zu schaffen. Hier lebt zum Beispiel der EU-weit geschützte Steinbeißer, eine kleine Fischart, die Krebschen aus dem Schlamm filtert (scheinbar Steine zerbeißt). Seine Kinderstube muss abwechslungsreich sein, mal flach und mal tief, mal mit Kiesbett und mal schlammig, mal schnell und mal langsam fließend. Der Steinbeißer fühlt sich im Herzen Hockenheims wohl – wir uns auch.

Weitere Informationen:

https://www.hockenheim.de/startseite/leben/hoep.html

https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-Metropolregion-Kraichbach-Hockenheim-bekommt-gruenen-Hochwasserschutz-_arid,284281.html


(Fahrrad) Tour 6 – Schwetzinger Wiesen

Das Reich des Laubfroschs und der prachtvollen Sibirischen Schwertlilie – das ist das Schutzgebiet Schwetzinger Wiesen. Hier gibt es Silberweidenwälder, Schilfröhrichte, Streuwiesen, Tümpel, Altarme und vieles mehr. Einfach ein Paradies, das die Naturschutzverwaltung hegt und pflegt. Bauern mähen Blumenwiesen traditionell. Weil Heu heute kaum noch gebraucht wird, zahlt der Naturschutz den Mehraufwand und Minderertrag.

Die Tour startet am Rohrhofer Friedhof. Von dort geht´s über Treppen hinunter in die Schwetzinger Wiesen. Der Friedhof liegt vor Hochwassern geschützt auf dem so genannten Hochgestade. Die Schwetzinger Wiesen liegen tiefer im Auengebiet.

In den Schwetzinger Wiesen geht’s links auf dem Radweg entlang des Schilfgürtels. Dass es dieses Schilfröhricht gibt, daran bin ich Schuld. Diese Flächen gehören der Stadt Schwetzingen. Im Rahmen eines Kommunalwahlkampfs habe ich es geschafft, dass die Stadt Scvhwetzingen aus der Verpachtung nimmt. Aus Ackerland wird Schilf – ein wertvoller Lebensraum. Diese Flächen liegen in einem Moorgebiet: in einem Rhein-Überschwemmungsmoor in der Randsenke des Auengebiets. Druckwasser und Hochwasser bleibt in dieser Randsenke stehen und ein Moor konnte sich bilden. Über Jahrhunderte hat sich hier Torf abgelagert und ist eine klimawirksame Kohlenstoffsenke.

Die Schwetzinger Wiesen bei Brühl waren altes Wiesengebiet (Name!). Gewannnamen wie „Pferdsweide“ oder „Torfstücker“ sind Zeugen dieser Zeit. Vor rund vierzig Jahren wurden die Wiesen in Äcker umgebrochen. Moorböden werden immer noch über ein Grabensystem entwässert. Statt feuchter Wiesen finden wir Mais- und Möhrenäcker vor – und das Moor wird dadurch zerstört. Genau diese moorzerstörende Landwirtschaft wird direkt neben dem Schilfgebiet betrieben. Wer sich den Boden anschaut, sieht: Der Boden ist schwarz wegen des hohen Kohlenstoffanteils (Torf)

Weiter geht’s durch die Schwetzinger Wiesen; entlang von Ackerflächen und von Wiesen. Viele der Wiesen sind aus Ackerflächen entstanden. Das Land Baden-Württemberg ist Eigentümer dieser Flächen. Mit Landwirten wurden Extensivierungsverträge geschlossen, damit diese Wiesen erhalten und gefördert werden. So soll es sein. Naturschützer und Landwirte arbeiten Hand in Hand.

Der Weg führt entlang des Sommerdammes, der von der Stadt Schwetzingen unterhalten wird. Er ist für dreijährliche Hochwasser ausgelegt. Für den Hochwasserschutz entlang des Rheins hat er keine Bedeutung, weil er statistisch alle drei Jahre überschwemmt wird und regelmäßig bricht. Im Rahmenkonzept II des Integrierten Rheinprogramms aus dem Jahr 1996 wurde vorgeschlagen, diesen Damm zu entfernen, um dem Rhein mehr Überflutungsfläche und ursprüngliche Auennatur zurückzugeben.

Die Fahrt geht auch entlang des Leimbachs bis zu seiner Mündung in den Rhein. Das ist die neue Leimbachmündung. Bevor Tulla den Rhein „durchstochen“ hatte, floß der Leimbach weiter über die Kollerinsel und mündete in den Otterstädter Altrhein, der vor der Rheinbegradigung der Rheinstrom war. Das letzte Stück unserer Tour führt entlang des neuen Rheins. Im Sommer können Sie vielleicht Laubfrösche hören, die in den alten Lehmgruben leben (rechts des Wegs). Viele alte Häuser in Brühl, Ketsch und Schwetzingen wurden nach dem Krieg mit Lehmziegelsteinen gebaut. Der Lehm kommt aus diesen Lehmgruben.

Zurück zum Startpunkt geht´s kurz vor dem Edinger Ried (Karte!) südlich des Anglersees.

Ich möchte zusammen mit den Landwirten Wege finden, die Landwirtschaft in den gesamten Schwetzinger Wiesen naturverträglich zu gestalten. Naturschutz und Landwirtschaft. Landwirtschaft in einem Überschwemmungsgebiet mit Mooren. Die Bauern müssen davon profitieren, dass sie Moore erhalten und statt Mais blumenbunte Wiesen anbauen. Das geht. Gemeinsam.

Weitere Informationen:

https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wasser/irp/

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-schwetzingen-die-schwetzinger-wiesen-zwischen-naturschutz-und-bewirtschaftung-_arid,1652264.html

https://www.fnweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-bruehl-kehren-bald-die-biber-zurueck-_arid,679570.html

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-bruehl-baumann-mahnt-die-renaturierung-an-_arid,1698039.html